Was ist eigentlich: Das Hausbankprinzip?

HAUSBANKPRINZIP

Ob Existenzgründer oder Unternehmen – wer für sein Investitionsvorhaben öffentliche Mittel in Form von zinsverbilligten Bundes- oder Landesdarlehen und/oder Risikoentlastungen wie Haftungsfreistellungen und Ausfallbürgschaften beantragen möchte, kann diese Anträge nicht direkt bei den Förderinstituten einreichen.

Die Hausbank prüft die Finanzierungsanfrage und beurteilt die Erfolgsaussichten des Vorhabens (und damit die Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung). Nur wenn ihre Kreditentscheidung positiv ausfällt, leitet sie die Anträge an die zuständigen Förderinstitute weiter. Sofern diese die Mittel zur Verfügung stellen, erhält der Antragsteller bzw. das antragstellende Unternehmen von seiner Hausbank einen entsprechenden Darlehensvertrag. Die Hausbank haftet gegenüber den Förderinstituten für die Rückzahlung der Darlehen grds. in voller Höhe, nur wenige öffentliche Darlehensprogramme entlasten das Kreditinstitut zu 100%. Insofern muss auch bei Ausreichung öffentlicher Darlehen bei der Bank der normale Kreditbeurteilungs- und -entscheidungsprozess ablaufen.

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